Wettbewerb

LebensEinkommen Garantiert und Rohstoffpreise

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Die Theorien über den ‘Freien Markt’ behaupten, dass ‘Angebot und Nachfrage’ den Preis bestimmen und dass es scheinbar ‘Marktkräfte’ gibt, die am Ende des Tages entscheiden, wer reich und wer arm sein wird. Die Gewinnchancen – wenn du dich an Monopoly erinnern kannst – stehen so, dass ‘der, der Geld hat, das Spiel mit noch mehr Geld beenden wird’. Dasselbe passiert auch mit den Rohstoffpreisen. Der zukünftige Markt und die Entwicklung der Preise werden anstatt durch Vernunft, auf diese merkwürdige Weise geregelt – die Bestimmung von Nahrungsmittelpreisen geht wie in einem Riesenkasino vonstatten – dies ist sicherlich kein Weg, den eine kompetente Regierung einschlagen sollte –  eine, die ihre Bürger repräsentiert und fähig sein will, sie zu ernähren.

Betrachten wir die Nahrungsmittel innerhalb einer kapitalistischen Welt, in der Arbeit, Essen und Geld ein ‘Kapital’ darstellen – da sollte die Herstellung von Nahrungsmitteln und die Ernährung der Bürger, aber auch die Weitergabe der Überschüsse in offenen Märkten, der gewünschte Weg sein. Die Gestaltung der Lebensmittelpreise sollte den Arbeits- und Kostenaufwand und sogar den geschichtlichen Wertzuwachs beinhalten, all die angesammelten Bemühungen und Anstrengungen des Menschen und seiner Beteiligung auf der Erde. Diese Aspekte sollten bei der Gestaltung eines Preissystems miteinfließen, um gewährleisten zu können, dass diese Menschen kein LebensEinkommen brauchen – weil nachhaltige Gewinne bei der Lebensmittelherstellung erwirtschaftet werden, die ein würdevolles Leben und anständige Löhne für Arbeiter ermöglichen, damit sie ihre Arbeit von Herzen aus machen und nicht weil sie dazu gezwungen sind, weil sie keine andere Möglichkeit zum Überleben haben.

Stell’ dir vor! All die Menschen, die sich mit dem Konzept des ‘Bewusstseins’ beschäftigen, legen die Vermutung nahe, dass ‘man die Beschaffenheit der Dinge beeinflusst, die man anfasst’. Dies würde doch bedeuten, dass sich die Situation von Menschen, die arm sind und die durch die Herstellung unserer Lebensmittel verzweifelt versuchen zu überleben und sich deshalb in einem Dauerzustand von Wut, Sorgen und Angst befinden, weil sie nicht ausreichend Geld bekommen = dass sich dies auf unsere Nahrung überträgt. Wir halten das für ‘normal’, wir finden die Folgen einer solchen Produktionsweise ‘normal’, und als solches akzeptieren wir auch die Folgen dieser Nahrungsmittel in unseren Körpern als ‘normal’, ohne zu erkennen und zu verstehen, dass wir mit dieser Lebensart Krankheiten auf der Erde begünstigen und erschaffen.

Auf dem Rohstoffmarkt, bei Nahrungsmittelpreisen und im Riesenkasino – ist dies denjenigen, die Gewinne einfahren, völlig schnuppe, so können sie ein weiteres ‘Heilmittel’ auf den Markt bringen und verkaufen und so den Kreislauf von Angebot und Nachfrage fortsetzen, der zu Zwangsarbeit und wirtschaftlicher Sklaverei führt.

Mit dem ‘LebensEinkommen Garantiert’ schlagen wir vor uns echter Wissenschaft zu widmen, nicht nur den genetischen Veränderungen, die man mittels Patenten versucht zu kontrollieren. Die Beeinflussung der Lebensmittelversorgung und des persönlichen Geschmacks, sind ebenfalls Versuche Kontrolle über den Markt und den Konsumenten und damit auch über den Preis zu erlangen. Preiskontrolle wird beim ‘LebensEinkommen Garantiert’ nicht auf ‘Kontrolle’ beruhen, sondern auf ‘Vernunft’ = wenn Arbeit als Teil der Lebensmittelproduktion nicht ‘gesund’ ist, können die Lebensmittel ebenfalls nicht ‘gesund’ sein. Die Erforschung von Wasser-Kristallen durch Masaru Emoto weist darauf hin. Auf diese Weise kann man keine gesunde Gesellschaft hervorbringen. Wenn das Preissystem nicht ‘gesund’ ist, kann der Kapitalismus auch nicht ‘gesund’ sein – wenn der Geldfluss nicht ausreichend ist, steigt die Verschuldung! Und weil das System durch eine Form von Konflikt am Laufen gehalten wird, ist der einzige Weg das System zu retten ebenfalls ein ‘Konflikt’. Im Laufe der Zeit hat der Kapitalismus seine Abhängigkeit vom Krieg bewiesen – nur so kann er fortbestehen, die Wirtschaft wiederbeleben, Arbeitsplätze schaffen und Geld für eine Minderheit vermehren.

Wir brauchen eine neue Definition für die Warenmärkte und deren Öffnung. Wenn ein Land eine bestimmte Ware herstellt, wird erst die eigene Bevölkerung damit versorgt, der Überschuss – der als der Weltbedarf bestimmt werden kann, so wie es bereits mit Öl gemacht wird –  kann an die Länder, die diese Ware benötigen, im offenen Markt verkauft werden und zwar zu einem Preis, der die Weltwirtschaft fördert und keine Armut und Hungersnöte verursacht.

Arbeit hat ihr gesamtes Kapital verloren und ist heutzutage nichts mehr wert = du verfügst über keinerlei Macht mehr dein finanzielles und gesundheitliches Wohlergehen zu sichern, und auch nicht das deiner eigenen Familie. Die Länder sind nicht in der Lage ihre Bürger zu unterstützen und sachgemäß zu verwalten. Die Kapitalisten, Menschen mit Vermögen, müssen die Einfachheit des ‘LebensEinkommens Garantiert’ verstehen. Wenn Bürger mehr Geld zum Ausgeben haben, das System aber auf Preiswettbewerb basiert, wird der Geldfluss vermindert. Deshalb schlagen wir vor, dass Wettbewerb auf Werten, Technologie und Effektivität beruht.

Findet der Wettbewerb bei Sachen statt, die wirklich einen Wert darstellen, wie zum Beispiel eine bessere Garantie, bessere Qualität, Einzigartigkeit oder Innovation eines Produktes, ist dies eine gesunde Nutzung des Wettbewerbs, die keinem schadet – das Produkt wird einfach verbessert. Findet alleine ein Preiskampf statt, mit der Behauptung, dass die Weltmarktpreise ‘gut für die Bürger’ sind, während die Qualität immer weiter darunter leidet, zeigt dies an, dass etwas mit unserer Argumentation nicht stimmen kann! Damit ist eindeutig bewiesen, dass Realität anders funktioniert. Alleine die Tatsache, dass dies erlaubt und nicht als Betrug gesehen wird – aufgrund des Schadens, der am Bürger verübt wird – offenbart noch drastischer in welchem Maße wir uns nicht darüber gewahr sind, wie wir die Krise und unseren eigenen Niedergang selbst herbeiführen.

Wie niedrige Rohstoffpreise, Wertverlust der Arbeit und Niedrigpreise Arbeitsplätze kosten, dafür aber Arbeitslosigkeit und Hungersnöte verursachen, sollte ein Teil unseres vernunftbasierten Verständnisses der Wirtschaft sein. Doch nichts davon kommt in den Nachrichten vor. Haben unsere Journalisten überhaupt ein Verständnis davon, dass sie nicht wirklich über die Ursachen der Probleme berichten, die wir tagein, tagaus zu hören und zu lesen bekommen? Es ist ein großes Problem, dass wir nicht im Stande sind zu erkennen, dass wir durch die allgemeine Akzeptanz der wirtschaftlichen Ungleichheit jedes einzelne Problem und die Folgeschäden einfach so hinnehmen, sie aber daraus resultieren, dass wir versagt haben, jedes einzelne Individuum dabei zu unterstützen, das bestmögliche, nachhaltige Leben zu führen.

Es ist eine Tatsache, dass wenn die Arbeit, die in ein Produkt, wie zum Beispiel Nahrungsmittel, miteinfließt, nicht ausreichend vergütet wird, und auch nicht der Vertrieb und alle an der Herstellung beteiligten Teilnehmer = dass wir durch die Nahrungsmittelherstellung faktisch Armut erschaffen.

Wie haben wir Armut geschaffen? Unser Essen ist billiger geworden = dies führt zu weniger Steuereinnahmen = dies schwächt die sozialen Dienstleistungen = dies führt dazu, dass nicht allen Bürgern geholfen werden kann = dies führt zu Revolutionen. Warum sollten wir es wissentlich tun? Dies zeigt uns, dass wir keine Ahnung haben und uns trotz unserer sogenannten Evolution das Problem tatsächlich mit Vorstellungen und Ideologien der ‘Freien Marktkräfte’ mit ‘Angebot und Nachfrage’ erschaffen.

‘Angebot und Nachfrage’ sind eigentlich ganz einfach, sie sollten auf der Frage basieren: Was ist das Angebot? Hat jeder genug zu essen? Dies bedeutet, dass die Nachfrage die Menge und den Überschuss darstellt, die benötigt werden, und dass die erzielten Profite tatsächlich jede an der Produktion beteiligte Person erreichen und ihr zu einem würdigen Leben verhelfen – das ist eine praktische und zivilisierte Weise ‘Angebot und Nachfrage’ einzusetzen. Der derzeitige Gebrauch von ‘Angebot und Nachfrage’ ist geradezu kontraproduktiv und schädlich für unsere Weltwirtschaft.

Wenn du das Problem, das wir hier schildern, mit Ganzheitlichkeit, Integrität und Vernunft betrachten kannst, unterstütze die Lösung die real ist: Bilde und erkundige dich! Gib deinen Eigennutz auf und verstehe, wir müssen demokratisch zusammenarbeiten, um eine echte Veränderung herbeizuführen.

Forschungsteam der Gleiches Leben Stiftung

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LebensEinkommen Garantiert und Lehrtätigkeit

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Dies ist eine schwierige Angelegenheit, weil das bisherige Bildungssystem der Welt nur ein Abflusskanal für die Wirtschaft ist und nichts wirklich Bedeutendes produziert. Eines der jüngsten Beispiele ist das Südafrikanische Bildungssystem, das in den letzten 10 bis 15 Jahren bis zu 20% des Haushaltsetats verschlang, wenn man aber die Universitätsbildung betrachtet, gibt es nur eine 15% Erfolgsquote mit Milliardenverlust durch ineffiziente Ver(sch)wendung.

Bildung und die Lehrtätigkeit speziell ist auch eine Art ‘Leichtes Spiel’, weil es keine wirklichen Richtlinien oder Mindeststandards gibt, was durchaus faszinierend ist, weil der Punkt, der die Fundamente einer Gesellschaft bildet, ohne Kriterien auskommt, die den Erfolg bzw. die Funktionsfähigkeit messen, die Anwendung vorgeben und die Wirksamkeit erwarten.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Menschen aus ‘Bequemlichkeit’ in das Bildungssystem eingeschleust werden, und man sich der Verantwortlichkeit entledigt = dies stellt ein ziemliches Problem dar. Deshalb der Vorschlag, dass innerhalb des ‚LebensEinkommen Garantiert‘-Systems die Lehrtätigkeit zu der Kategorie der ‘Berufung’ zählen soll, sie sollte von jemandem ausgeübt werden, der innerhalb der Hierarchie der Bedürfnisse die Ebene erreicht hat, wo er oder sie alle ‘Ziele’ im Leben bereits vollendet und vollbracht hat und sich nun berufen fühlt, die zukünftigen Kinder zu erziehen. Und man das nicht wegen des Geldes macht, sondern wegen der Zufriedenheit, die es mit sich bringt, weil man mit Erfolg das Beste aus sich gemacht hat und Lehrer die Besten unserer Geschellschaft sein sollten. Geld sollte nicht der Antrieb eines Lehrers sein. Deshalb sollte das LebensEinkommen – so wie wir es vorschlagen – ausreichend sein, um ein Würdiges Leben zu führen, und Lehrer sollten nicht mehr als das LebensEinkommen erhalten.

Dies würde eine neue Sicht auf die Lehrtätigkeit voraussetzen, und die Erforschung der Gründe warum unser Bildungssystem in diesem Stadium scheinbar ein völliger Fehlschlag ist. Auch sollte die Wichtigkeit der Familie bei der Grunderziehung hervorgehoben werden, wohl erkennend, dass Bildung im Wesentlichen im Elternhaus beginnt.

Die Instrumente und die Mechanismen, mit denen dies zu bewerkstelligen ist, sollten in jedem Haus vorhanden sein. Alle Eltern sollten dazu ausgebildet und angeleitet werden, wie dies zu vermitteln ist, sodass wenn ein Kind das Schulalter erreicht, es einem ganzheitlich-technologischen Unterrichtsplan folgen kann, der eine fehlerlose Funktionsweise und ein Lernen des Verstandes/Bewusstseins erleichtert, aber auch die Charakter-Struktur ausbildet, die eine Gesellschaft hervorbringt, die zum Wohle aller ist. Um auf diese Weise die intelektuelle Entwicklung eines Menschen zu ermöglichen und zu einer Gesellschaft beizutragen, die noch effizientere Wege zum friedlichen Zusammenleben findet – die notwendig sind, damit Mensch & Mensch, Mensch & Tier, Mensch & Natur miteinander co-existieren können.

Ein weiterer Vorschlag ist es, dass falls einmal hinreichende Mechanismen gefunden wurden, die erfolgreich verwalten und sicherstellen, dass Lehrer Kinder hervorbringen, auf die wir in der Gesellschaft stolz sein dürfen und Lehrer an Kriterien gebunden sind, die ihre Leistungen messen = dieser Punkt überarbeitet werden kann und möglicherweise können Lehrer den Mindestlohn erhalten; Dennoch beweist unsere heutige Lage – die Situation hat sich nicht gebessert und nur Rückschritte gemacht, es gibt ganz klar keine Lösungen auf dem Tisch – und einfach nur zu versuchen die Lehrer mit Geld zu motivieren, wo doch unsere Zukunft von ihrem Erfolg abhängt = heißt das, dass ein solcher Anreiz tatsächlich kontraproduktiv wäre.

Die Lehrtätigkeit wird ein wichtiger Baustein sein, um eine Gesellschaft hervorzubringen, die aufrichtig darauf ausgerichtet ist, Mitmenschen so zu fördern und zu unterstützen, dass sie zu den besten selbst-ständigen unabhängigen Wesen einer Gesellschaft werden. Und nicht nur wettbewerbsgesteuerte Wesen ausbilden, die den größten Profit machen wollen. Wir werden einmal Lebenswerte aufstellen, die die wesentliche Struktur für unsere selbst-verantwortliche Funktionsweise unserer Co-Existenz bilden werden.

Forschungsteam der Gleiches Leben Stiftung

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LebensEinkommen Garantiert und Öl

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Auch Öl fällt unter die Kategorie Ressource, die von allen benötigt wird und die in der Tat eine nationale Ressource ist. Daher unser Vorschlag, die gesamte Ölindustrie zu verstaatlichen, sodass Öl sowohl das ‚LebensEinkommen Garantiert‘, aber auch das wirtschaftliche Wachstum ankurbelt; mit einem stabilen Preis, der nachhaltige Gewinne erwirtschaftet, um die Bürger im Land zu unterstützen. Mit Ländern, die keinen Zugang zu Öl oder Gas haben, wird es Abkommen geben, damit auch sie die Möglichkeit haben ein LebensEinkommen zu garantieren und es auch für sie möglich ist, eine stabile Wirtschaft zu haben – sodass es einen stabilen internationalen Handel gibt, und Menschen oder Länder Güter zu angemessenen Preisen untereinander austauschen können. Und falls ein Land von einer Sache mehr produziert als andere, wird diese weltweit vertrieben, sodass es jedem Weltbürger zugänglich ist, weil die Produktion von Gütern, die unmittelbar von der Erde abhängen – wie zum Beispiel Essen, Früchte oder Rohstoffe – sollte auf eine effektive Weise verteilt werden, und Gewinne als solches dazu aufgewendet werden, die Bürger gezielt zu unterstützen.

Kapitalismus bezogen auf den Einfallsreichtum etwas außergewöhnliches herzustellen, für das Menschen bereit sind mehr zu zahlen, sollte darauf basieren die Lebensqualität auf der Erde zu verbessern, und die Produkte darauf, dass man Rohstoffe nimmt und etwas aus ihnen macht. Dass jemand von den Rohstoffen profitiert, weil er scheinbar seit Generationen der ‘Eigentümer des Landes’ ist – wobei ohnehin in allen Fällen zurückverfolgt werden kann, dass es immer von jemandem anderen weggenommen wurde, der es zuvor besessen hat, üblicherweise von Eingeborenen, die im jeweiligen Gebiet gelebt haben – dies ist einfach nicht akzeptabel, weil es Armut bewirkt. Genau genommen ist alles, was die Verteilung von Ressourcen zum Nutzen der Landesbewohner einschränkt, ein Verrat am Land und den Bürgern. Denn letztlich repräsentieren Regierungen ihre Bürger und was auch immer zum Schaden der Bürger passiert = schadet der Regierung, die indirekt ihre Bürger darstellt und so ist es eine Form des Hochverrats. Dies ist nicht akzeptabel.

Unsere Definition von dem, was rechtmäßig und was kriminell ist, muss bereinigt werden, damit wir zu einer stabilen Welt kommen und all den Missbrauch stoppen, der im Namen des Profits und der Kontrolle stattfindet.

Es gibt einfache Lösungen für diese Probleme und es gibt unschwere und effektive Möglichkeiten und Wege, mit denen allen Menschen in der Welt auf eine sehr schnelle und unkomplizierte Weise geholfen werden kann. Die Lage in der Welt spitzt sich rasant zu, Unternehmen kommen viel schneller in Schwierigkeiten. Große Probleme tauchen am Horizont auf und viele können sie bereits spüren – Die weltweite Rezession wird sich vertiefen und verschlimmern, sofortiges Handeln ist notwendig. Innerhalb einiger weniger Jahre können wir ein Neues System aufstellen, welches nur eine Sache von jedem verlangt: einen Bewusstseinswandel, einen Wandel des Herzens – öffne Dein Herz und betrachte andere Menschen wie Dich selbst.

Forschungsteam der Gleiches Leben Stiftung

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LebensEinkommen und Verstaatlichung von Ressourcen

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Damit die Idee eines Grundeinkommens – wie sie momentan durch verschiedene Gruppen vorgeschlagen und vorangetrieben wird – funktionieren kann, muss man sich den Punkt der Ressourcen in den Ländern anschauen. Der effektivste Weg, um eine Quelle zu erschließen, welche eine Geldquelle für ein LebensEinkommen für jedermann sein kann – so dass jeder ein Mindestmaß an Würde hat – wäre der, alle Ressourcen eines Landes zu verstaatlichen —  ob es nun der Rohstoffabbau oder die Produktion ist — und die hergestellten Produkte und Ressourcen in einer Preisstruktur so anzuordnen, dass genug Profit erzeugt wird.

Dieses Geld kann gezielt dafür verwendet werden, jedem im Land ein Grundeinkommen zu zahlen. Auf diese Weise wird der Gesellschafter zum Bürger und daher profitiert der Bürger von der Beteiligung und das Grundeinkommen wird zum Weg den Profit des Unternehmens dazu zu nutzen allen im Land zu helfen. Jeder wird darauf aufmerksam gemacht Produkte von jenen Firmen zu kaufen, die auch das Einkommen erwirtschaften, das zum Grundeinkommen wird. Auf diese Weise wird das Grundeinkommen möglich. Es ist eine Form von Sozialismus, die den Kapitalismus, oder den Grundsatz des Eigentums im Kapitalismus in eine Position bringt, wo alle Bürger des Landes Teil des Grundkapitals werden – der als Grundrohstoff zum Wohle aller Bürger des Landes genutzt wird.

Auf diese Weise wird das Unternehmen = zur Regierung, der Gesellschafter = zum Bürger, der Profit = zum Grundeinkommen und schon hat man eine finanziell tragbare grundsätzliche Lösung gefunden, um Integrität aufzubauen und Armut ein Ende zu setzen. Auf dieser Grundlage kann man dann Unternehmensstrukturen des Wettbewerbs entwickeln. Es gibt aber gewisse Dinge, die nicht Teil des Wettbewerbs sind: Menschen sollten nicht in dem Ausmaß miteinander konkurieren, dass Armut verursacht wird oder Menschen in Hungersnot getrieben werden, oder soweit gehen, dass Menschen kein Zuhause oder keine Nahrungsmittel mehr haben – Das ist kein Wettbewerb, das ist Brutalität und absolut inakzeptabel.

Die Vorstellung, dass Wettbewerb und Märkte „sich selbst regulieren“ werden – die Beweise liegen auf der Hand – wird sich NICHT erfüllen. Was passieren muss, sind richtungsweisende Maßnahmen auf politischer Ebene, um wirtschaftliche Veränderung herbeizuführen, die notwendigen Ressourcen zu verstaatlichen, die Bürger zu Gesellschaftern zu machen, ihnen als Gesellschafter ein garantiertes Grundeinkommen aus den Profiten zu zahlen und sie zu motivieren, die Produkte und Ressourcen zu kaufen, die verstaatlicht worden sind – denn dadurch unterstützen sie ihre eigenen Unternehmen, auf diese Weise schafft man eine Lösung für garantiertes Grundeinkommen.

Einige der Vorteile eines garantierten Grundeinkommens – in der von uns vorgeschlagenen Weise –  ist, dass es im Grunde eine Umverteilung von Geld ist, die zu einer interessanten Sache führt: wenn mehr Menschen Geld für die grundlegenden Dinge ausgeben, die man für ein angemessenes Leben braucht, wird dies dazu führen, dass manche Unternehmen tatsächlich mehr Geld verdienen werden. Es wird eine größere Geldmenge verfügbar sein, daher wird es wirtschaftliches Wachstum geben und Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen, die Menschen eine bessere Positionierung ermöglichen. Die Vorteile eines solchen Szenarios würden zum positiven Wachstum des gesamten Systems führen.

Man muss verstehen, dass ohne die Ressourcen als Garanten für die Geldbeschaffung im heutigen System, ein Grundeinkommen unmöglich ist: und dass die heutige Ressourcenknappheit – wegen der absoluten Kontrolle der Konzerne und des extremen Wettbewerbs und wie dies das Geldmengenwachstum dämpft und immer mehr Menschen von einer aktiven Teilhabe an der Wirtschaft ferngehält – ein Problem darstellt, das einer dringenden Lösung bedarf. Die Lösung ist den Kapitalismus durch Verstaatlichung auszuweiten und die Bürger zu Gesellschaftern zu machen, so dass der wirtschaftliche Nutzen allen zugute kommt.

Dies gilt insbesondere für Sachen wie z.B. Mobilfunk/Telefonunternehmen, Elektrizität, Wasser, all jene Sachen, die zu Grundbedürfnissen zählen. Diese Unternehmen müssen von qualifizierten Regierungsleuten und den Bürgern/Teilhabern geleitet und betrieben werden. Die Preise müssen ausreichende Gewinne erzielen, um jedem ein nachhaltiges Grundeinkommen auszahlen zu können. Darin findet man eine Lösung für die derzeitigen Probleme und baut letztendlich ein neues System aus.

Wiederholen wir noch einmal: verlangt man Gebühren für elementare Ressourcen wie Strom, Mobilfunk/Telefon, Wasser u.ä. – weil sie in einem bestimmten Gebiet oder Land gebraucht und konsumiert werden – gemäß einer Profitstruktur, die ein Grundeinkommen von allen für alle garantiert, erhält man stabile Einkünfte, weil man stabile Nutzer hat und die Nutzer fähig sind zu zahlen und weil es Teil der Grundlage des Zusammenlebens ist. Rohstoffabbau und andere Arten von natürlichen Ressourcen sind alle vergleichbar und sollten den Bürgern gehören und niemanden sonst. Von da aus können wir Gleiche Menschenwürde für alle verwirklichen – von Geburt bis zum Tod – aber dazu ist viel Aufklärungsarbeit und Bildung nötig, denn momentan stellen Menschen keine Herausforderung für die Eliten dar, die vom Wettbewerb des Kapitalismus profitieren.

Wettbewerb ist gut, wenn man mit sich selbst wetteifert ein besseres Produkt herzustellen und Fortschritt für alle herbeizuführen = das ist Wettbewerb, der auf Grundregeln des gesunden Menschenverstandes beruht [principle of common sense]. Wettbewerb, der zu Zerstörung, Armut und Hungersnot führt und Leute aus ihren Häusern vertreibt und nur für einige wenige extremen Reichtum schafft = ist kein Wettbewerb – das ist Brutalität und Missbrauch aller Menschenrechte in jeder Hinsicht.

Studiere die Allgemeinen/Internationalen Menschenrechte und die Menschenrechte der Stiftung Gleiches Leben. Es ist Zeit, dass wir dies auf politischer Ebene anpacken und eine Veränderung in dieser Welt herbeiführen, denn die Situation wird sich ohne unsere Beteiligung NICHT verbessern.
Mach mit und forsche nach Lösungen für die Welt. Es ist Zeit für eine Veränderung.

Forschungsteam der Gleiches Leben Stiftung

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